Co-Creation
Kooperationen fördern Kreativität und Vertrauen.
Überblick
Co-Creation ist ein zentraler Aspekt von „New Work“: Wir brechen unsere Arbeitssilos auf, schaffen diversifizierte Teams und kommen so auf Ideen, die wir vorher in dieser Art nicht gehabt hätten. Was auf interner Ebene gelingt, kann auch extern klappen, wenn wir über den Rand unserer Organisationen hinausschauen.
Die Perspektiven und Fähigkeiten von Konsument:innen & Verwender:innen, Creator:innen, gemeinnützigen Organisationen und vermeintlichen Konkurrenten können uns bei der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte unterstützen. Und gut für das Vertrauensverhältnis ist Zusammenarbeit auch noch.
81 % der Menschen mögen Unternehmen, die sie in Produktentwicklung einbeziehen.
Researchworld, 2022.61 % der Befragten gaben an, dass sie durch Co-Creation erfolgreichere Produkte entwickeln konnten.
Hitachi Social Innovation, 2019.Signale, die wir sehen
Ein Haus der Zuversicht
In Berlin eröffnete das von Schöpflin und Bucerius-Stiftung geförderte „Publix“-Haus, unter dessen Dach sich aktivistische und demokratiestiftende Publikation versammeln. Von Correctiv bis Good News.
BigTech für effizientere Rechenzentren
Google, Meta, Nvidia und andere Technologie- und Energieführer haben DCFlex gestartet, eine Initiative zur Reduzierung des Energiebedarfs von US-Rechenzentren, um die Zuverlässigkeit zu verbessern und Emissionen und Betriebskosten zu minimieren.
Duolingo und Netflix teasen koreanische Serie
Vor dem Start der zweiten Staffel der koreanischen Serie "Squid Game" fügte Duolingo über 40 wichtige serienbezogene Ausdrücke in seinen Koreanischkurs ein, darunter bekannte Ausdrücke wie „Lass uns ein Spiel spielen“ und „Du wurdest eliminiert“.
Was heißt das für uns?
Handlungsfelder
für die ARD
- Welche unserer Fähigkeiten können wir mit Anderen teilen?
- Welche Fähigkeiten benötigen wir von außerhalb?
- Wie können wir uns die wachsende interne Kooperationsbereitschaft im Kontext des Reformstaatsvertrags zu eigen machen?